Antonín Klecanda (STAN) ist Stadtrat der Hauptstadt Prag für Schulwesen, Sport und Freizeit.[1]
Sportprojekte der Stadt
Klecanda sagte Journalisten am 29. September 2026, Prag bereite weitere Sportanlagen vor, vor allem Schwimmbäder, die unter anderem für den Schwimmunterricht an Schulen benötigt würden. Neue Schwimmbäder würden seinen Angaben zufolge in Horní Počernice und Černý Most vorbereitet, und die Stadt wolle die Schwimmanlage Šutka in Prag 8 erweitern.[1] Weiter werde nach seinen Worten die Modernisierung des Wildwasserkanals im Stadtteil Troja vorbereitet.[1] Der Kanal soll laut Klecanda neue Hindernisse und weitere Elemente nach heutigen Standards erhalten, außerdem solle der Radweg angepasst werden, und die eigentumsrechtliche Regelung samt Projektdokumentation könnte innerhalb eines Jahres fertig sein. [1] Für bedeutende Sportwettbewerbe wie Welt- oder Europameisterschaften schlägt er ein eigenes Förderprogramm vor, damit sie nicht aus demselben Topf schöpfen wie kleinere Veranstaltungen.[1] Für 2029 bewirbt sich Prag um den Start der Tour de France und die Europameisterschaft im Eiskunstlauf, für 2030 ist die Handball-Europameisterschaft der Männer bestätigt. [2] In Prag sollen in den kommenden Jahren die Nohejbal-Weltmeisterschaft im Jahr 2026, der Mystic Sk8 Cup und die Global Champions Prague Playoffs im Jahr 2027 sowie der NHL-Weltpokal im Eishockey und die Floorball-Weltmeisterschaft der Männer im Jahr 2028 stattfinden. [2]
Ein Stadion für Universitätseishockey wird nach Klecandas Worten neu im Gebiet Pelc-Tyrolka in Prag 8 geplant, weil gegen das ursprünglich gewählte Insel Štvanice nach seiner Aussage die Leitung von Prag 7 war.[1][2]
Für das Stadion sei nach Klecandas Worten eine Studie entstanden, und nun beginne die Vorbereitung des Projekts; wann es fertig sein könnte, ist noch nicht klar. [1]
Das Stadion bereitet Prag gemeinsam mit den Prager Hochschulen vor; es soll Platz für etwa 5000 Zuschauer bieten und nach früheren Schätzungen Hunderte Millionen Kronen kosten. [1]
Neben dem Stadion soll in Pelc-Tyrolka auch ein Schwimmbad entstehen, für dessen Beheizung Prag die Abwärme aus der Kühlung der Eisfläche nutzen will. [1]
Chronik
- — Der Prager Stadtrat Antonín Klecanda (STAN) erklärte, das Stadion für Universitätseishockey solle statt auf der Insel Štvanice im Gebiet Pelc-Tyrolka in Prag 8 entstehen; gegen die Insel Štvanice war nach seinen Worten die Leitung von Prag 7. → Pražský patriot Pražský deník