Pepa Lubojacki ist eine tschechische Regisseurin, deren Debüt-Dokumentarfilm Kdyby se holubi proměnili ve zlato von der tschechischen Filmakademie als nationaler Oscar-Kandidat ausgewählt wurde.

Pepa Lubojacki auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2026
Pepa Lubojacki auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2026Foto: Elena Ternovaja, 2026 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Pepa Lubojacki ist eine tschechische Regisseurin und Dokumentarfilmerin. Sie debütierte mit dem abendfüllenden Dokumentarfilm Kdyby se holubi proměnili ve zlato.[1][2]

Der Film Kdyby se holubi proměnili ve zlato

Den Film drehte sie fünf Jahre lang, überwiegend mit einem iPhone. In den Film nahm sie auch alte Fotografien auf, die sie mithilfe künstlicher Intelligenz stilisiert.[1] Beim Festival in Karlsbad, wo er in einer tschechischen Vorpremiere gezeigt wurde, bezeichnete sie ihn als zutiefst persönlich.[1] Im Februar 2026 erhielt der Film bei der Berlinale den Preis für den besten Dokumentarfilm.[1]

Im September 2026 wählten ihn die tschechischen Filmakademiker als nationalen Kandidaten für den Oscar in der Kategorie bester internationaler Film aus.[1] Der Filmkritiker des Radiožurnál Pavel Sladký zählte ihn zu den besten tschechischen Filmen überhaupt.[2] Zum Kinostart soll den Film in den Kinos eine Aufklärungskampagne begleiten.[1] Der Film hält Geschichten aus der Familie der Regisseurin fest, entstand in Koproduktion mit Česká televize und kam Ende September 2026 in die Kinos. [3]

Quellen

  1. Deník.cz — 25. September 2026
  2. Dvojka / Radiožurnál — 24. September 2026
  3. ČT24 — 25. September 2026