Das Institut liberálních studií ist eine tschechische Organisation, die im Oktober 2026 von Direktor Martin Pánek geleitet wurde. In einer von der Česká tisková kancelář veröffentlichten Pressemitteilung informierte es über den Index der wirtschaftlichen Freiheit des kanadischen Fraser Institute.[1] Tschechien belegte darin Rang 23 von 165 erfassten Ländern, 12 Plätze besser als im vorherigen überarbeiteten Index. [1]
Laut Pánek verbesserte sich Tschechien bei vier von fünf Indikatoren; am schwächsten bleibt die Größe des Staates, bei der das Land auf Rang 110 liegt. Das Institut führt an, dass höhere wirtschaftliche Freiheit mit größerem Wohlstand, größeren bürgerlichen Freiheiten und einer längeren Lebenserwartung zusammenhänge. Im freiesten Viertel der Länder leben nach Angaben des Instituts zwei Prozent der Bevölkerung in extremer Armut, im am wenigsten freien Viertel 41 Prozent.[1] Die mittlere Lebenserwartung beträgt nach Angaben des Instituts im freiesten Viertel der Länder 81 Jahre, im am wenigsten freien 67 Jahre. [1]
Chronologie
- — Laut dem Index der wirtschaftlichen Freiheit des kanadischen Fraser Institute, veröffentlicht unter Bezug auf Daten aus dem Jahr 2024, belegte Tschechien Rang 23 von 165 Ländern und verbesserte sich um 12 Plätze. → Hospodářské noviny
Quellen
- Hospodářské noviny — 6. Oktober 2026